Erneuerung der Glockensteuerung

Seit 90 Jahren geben Otto und Carl im Diakoniewerk an Feiertagen den Ton an. Otto und Carl – das sind die Glocken in der Kirche des Diakoniewerkes. Beide wurden 1929 geweiht und haben ihre Namen in Erinnerung an den Vorsteher Otto Jordan (1872 – 1916) sowie den Superintendenten Carl Moehr (1916 -1927).

Die beiden Bronzeglocken wurden bis in die 50er Jahre per Hand geläutet. Eine Diakonisse zog dafür ganz klassisch an den vorgesehenen Stricken auf der Empore, die den Übergang zum Krankenhaus bildet. Zu Silvester musste sie dabei von jüngeren Schwestern unterstützt werden, da es so viele Glockenschläge zu hören gab, wie sich Diakonissen im Haus befanden.

Vermutlich erst in den 60er Jahren wurde dann eine elektrische Steuerung eingebaut, die bis heute in Betrieb ist – wenn sie denn funktioniert. Das genaue Alter der Motoren, die die Glocken zum Schwingen bringen, ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass ein Großteil der Technik noch aus der Einbauzeit der Glocken stammt, also aus den 1940er Jahren.

Die Glockensteuerung von Otto, der kleinen Glocke, ist zurzeit irreparabel defekt und auch die große Glocke, Carl, läutet nur, wenn die Schlüsseltaste beim richtigen Wetter mit Fingerspitzengefühl gedrückt wird.

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