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Die Geschichte des Diakoniewerks

Viele Menschen im Mühlwegviertel verbindet mit dem Diakoniewerk Halle eine persönliche Geschichte. Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Einrichtung wurde deshalb eine neu verfasste Chronik veröffentlicht, die auch ein Stück Stadtgeschichte erzählt. Die Diakonissenanstalt war eines der ersten Gebäude am Mühlweg und bestimmte mit seinen Tätigkeitsfeldern lange Zeit das Leben des Viertels. Mit der Gründung von zahlreichen Außenstationen in Thüringen und Sachsen-Anhalt erlangte das Mutterhaus auch überregional an Bedeutung. Es gehörte lange Zeit zu den größten Diakonissenanstalten Deutschlands.

Der in Halle ansässige Hasenverlag nahm die Chronik in die Reihe Mitteldeutsche Kulturhistorische Hefte auf und macht diese damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Autorin Nadja Hagen wählte Geschichten aus den vergangenen 160 Jahren aus, die sinnbildlich für wichtige Phasen und Entwicklungen des Hauses stehen und die Bedeutung des Halleschen Mutterhauses für die Stadt und die Region unterstreichen. Ergänzt werden die Erzählungen durch zahlreiche historische Fotos, die unter anderem aus der umfangreichen Sammlung des Malers Moritz Götze sowie dem Stadtarchiv stammen.

Bis zum Oktober befindet sich in Ergänzung dazu eine Ausstellung mit Gegenständen aus der wechselvollen Geschichte des Diakoniewerkes im Foyer des Krankenhauses.

"Mit Herz für Mensch und Gott - Das Diakoniewerk Halle“
ISBN 978-3-945377-30-7
Verkaufspreis 14 EUR
Das Buch ist an der Rezeption des Diakoniekrankenhauses erhältlich oder über unser Spendenformular bestellbar (bitte wählen Sie als Verwendungszweck Kauf der Chronik und überweisen zusätzlich 1,50 EUR für Porto).

Chronik erhältlich für 14 EUR + 1,50 EUR Versand