450 Besucher*innen zum Tag der Offenen Tür

18. August 2017

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Schlangen bei der Kuscheltiersprechstunde - das hatten die Ärzt*innen und Pflegerinnen nicht erwartet. Aber am 18. August 2017 hatten offenbar sehr viele Krokodile, Elefanten, Teddys und Puppen Bauchweh, aufgerissenes Fell oder verdrehte Arme. Auch wenn die Wartezeit (wie in einer richtigen Sprechstunde) manchmal einen kleinen Moment länger dauerte: allen Patienten konnte geholfen werden und dank Schokomedizin und Schnellverband der Heilungsprozess in Gang gesetzt werden.

Während der Wartezeit gab es im Diakoniekrankenhaus einiges zu entdecken. Ein 5,50 m langes Darmmodell lud zur Exkursion ein und das medizinische Personal des Darmzentrums erläuterte, was die Ursachen für anhaltende Bauchschmerzen, schlechte Verdauung oder Blut im Stuhl sein können.  
Ein Stand zum Training von Wiederbelebungsmaßnahmen fand ebenso große Aufmerksamkeit wie die Station, bei der die Besucher*innen selbst ihre Geschicklichkeit am Modell einer minimal-invasiven OP testen konnten. Besonderen Zulauf erlebten die Stationen der Geriatrie und des Altenpflegebereiches. Für viele Besucher war es überraschend zu erfahren, wie das Blickfeld beim grauen Star eingeschränkt wird, wie passierte Kost schmeckt und was passiert, wenn die Beine zittern. Ebenso beliebt (und lustig) war der Rolli-Parcours, bei dem es auch darum ging, möglichst schnell die Hindernisse zu überwinden.

Vortragsprogramm und Führungen durch OP, Radiologie und Endoskopie waren für die weniger Aktiven ein willkommenes Programm.